Leistungsauslöser
Prüfen Sie, ab welchem Pflegegrad und in welcher Höhe Leistungen gezahlt werden - stationär und ambulant getrennt.
Berechnen Sie Ihren persönlichen Absicherungsbedarf – nach Bundesland, Pflegegrad und geplanter Eigenbeteiligung. Inklusive Kostensteigerung bis zum Leistungsfall. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Kurzantwort
Viele Haushalte sichern nicht 100 %, sondern 60-80 % der erwarteten Pflegelücke ab. So bleibt die Prämie oft bezahlbar und das Rest-Risiko überschaubar.
Unverbindliche Orientierung. Keine Versicherungs-, Rechts- oder Finanzberatung.
Für die Ausgangswerte können Sie vorher den Pflegelücke-Rechner und den Eigenanteil-Rechner nutzen.
Ermitteln Sie eine realistische Zielabsicherung für stationäre Pflegekosten auf Basis Ihrer Region und Ihres Planungshorizonts.
Prognose Pflegelücke / Monat
4.934 EUR
Empfohlene Zusatzleistung
3.454 EUR
Empf. Pflegetagegeld
115 EUR / Tag
Restlücke / Monat
1.480 EUR
Aktuelle Lücke (heute)
3.671 EUR
Jahreslücke im Leistungsfall
59.208 EUR
Verbleibende Jahreslücke
17.760 EUR
Aktuelle Pflegelücke: Pflege-Eigenanteil, Unterkunft und Investitionskosten. Die Ø-Landeswerte für das erste Jahr enthalten bereits 15 % Leistungszuschlag; ab dem zweiten Jahr wird nur der zusätzliche Zuschlag berücksichtigt (§ 43c SGB XI).
Prognose-Formel: Prognostizierte Lücke = aktuelle Lücke × (1 + Kostensteigerung / 100)^(Jahre bis Leistungsfall).
Empfohlene Zusatzleistung: Prognostizierte Lücke × Absicherungsquote (z. B. 70 %).
Empfohlenes Pflegetagegeld: Zusatzleistung ÷ 30 Tage.
Leistungszuschlag (§ 43c SGB XI): 15 % (≤ 12 Mon.), 30 % (≤ 24 Mon.), 50 % (≤ 36 Mon.), 75 % (> 36 Mon.) — reduziert den Eigenanteil bei Pflegebedürftigen im Heim.
Grundlage sind Durchschnittswerte je Bundesland, SGB-XI-Leistungen und ein frei wählbarer Kostenanstieg. Der Rechner ist eine Orientierung und keine Versicherungs-, Rechts- oder Finanzberatung.
Prüfen Sie, ab welchem Pflegegrad und in welcher Höhe Leistungen gezahlt werden - stationär und ambulant getrennt.
Eine Beitrags- oder Leistungsdynamik kann Kaufkraftverluste abfedern. Ohne Dynamik sinkt die reale Absicherung über die Jahre.
Achten Sie auf vertragliche Wartezeiten, Ausschlüsse und Regelungen für Vorerkrankungen.
Niedrige Einstiegsbeiträge sind nicht alles. Wichtiger ist die langfristige Tragbarkeit in Ihrer Haushaltsplanung.
Monatliche Belastung nach Pflegeform und Bundesland
100.000-EUR-Grenze und mögliche Familienbelastung
Pflegetagegeld, Pflegekostenversicherung & Pflegerente im Vergleich
40 € monatlich von der Pflegekasse – so funktioniert der Antrag
In der Praxis sind vor allem Pflegetagegeld, Pflegekostenversicherung und Pflegerentenversicherung relevant. Das Pflegetagegeld ist oft am flexibelsten, weil ein fester Betrag pro Tag ausgezahlt wird.
Als Orientierung gilt: Ziel ist nicht zwingend 100 % Abdeckung, sondern eine tragbare Restlücke. Der Rechner zeigt deshalb einen empfohlenen Tagesbetrag auf Basis Ihrer Ziel-Absicherungsquote.
Pflegekosten steigen über die Jahre. Wer erst in 10-20 Jahren Leistungen braucht, sollte die heutige Lücke um eine Kostensteigerung fortschreiben, sonst fällt die Absicherung später zu niedrig aus.
Nein. Der Rechner liefert eine unverbindliche Vorsorge-Orientierung auf Basis von Durchschnittswerten und Annahmen. Ein konkreter Vertragsabschluss sollte immer mit individueller Beratung und Tarifvergleich erfolgen.
Stand: 09.04.2026. Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Daten (SGB XI) und ersetzen keine individuelle Beratung.
Stand: 27.09.2026 · Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Daten (SGB XI) und ersetzen keine individuelle Beratung.