Leistungsauslöser
Prüfen Sie, ab welchem Pflegegrad und in welcher Höhe Leistungen gezahlt werden - stationär und ambulant getrennt.
Für Menschen ab 50 und Familien in der Vorsorgephase: Berechnen Sie, welche monatliche Zusatzleistung Ihre künftige Pflegelücke sinnvoll abfedern kann - inklusive Kostensteigerung bis zum möglichen Leistungsfall.
Kurzantwort
Viele Haushalte sichern nicht 100 %, sondern 60-80 % der erwarteten Pflegelücke ab. So bleibt die Prämie oft bezahlbar und das Rest-Risiko überschaubar.
Unverbindliche Orientierung. Keine Versicherungs-, Rechts- oder Finanzberatung.
Für die Ausgangswerte können Sie vorher den Pflegelücke-Rechner und den Eigenanteil-Rechner nutzen.
Ermitteln Sie eine realistische Zielabsicherung für stationäre Pflegekosten auf Basis Ihrer Region und Ihres Planungshorizonts.
Prognose Pflegelücke / Monat
3.127 EUR
Empfohlene Zusatzleistung
2.189 EUR
Empf. Pflegetagegeld
73 EUR / Tag
Restlücke / Monat
938 EUR
Aktuelle Lücke (heute)
2.327 EUR
Jahreslücke im Leistungsfall
37.524 EUR
Verbleibende Jahreslücke
11.256 EUR
Grundlage sind Durchschnittswerte je Bundesland, SGB-XI-Leistungen und ein frei wählbarer Kostenanstieg. Der Rechner ist eine Orientierung und keine Versicherungs-, Rechts- oder Finanzberatung.
Prüfen Sie, ab welchem Pflegegrad und in welcher Höhe Leistungen gezahlt werden - stationär und ambulant getrennt.
Eine Beitrags- oder Leistungsdynamik kann Kaufkraftverluste abfedern. Ohne Dynamik sinkt die reale Absicherung über die Jahre.
Achten Sie auf vertragliche Wartezeiten, Ausschlüsse und Regelungen für Vorerkrankungen.
Niedrige Einstiegsbeiträge sind nicht alles. Wichtiger ist die langfristige Tragbarkeit in Ihrer Haushaltsplanung.
In der Praxis sind vor allem Pflegetagegeld, Pflegekostenversicherung und Pflegerentenversicherung relevant. Das Pflegetagegeld ist oft am flexibelsten, weil ein fester Betrag pro Tag ausgezahlt wird.
Als Orientierung gilt: Ziel ist nicht zwingend 100 % Abdeckung, sondern eine tragbare Restlücke. Der Rechner zeigt deshalb einen empfohlenen Tagesbetrag auf Basis Ihrer Ziel-Absicherungsquote.
Pflegekosten steigen über die Jahre. Wer erst in 10-20 Jahren Leistungen braucht, sollte die heutige Lücke um eine Kostensteigerung fortschreiben, sonst fällt die Absicherung später zu niedrig aus.
Nein. Der Rechner liefert eine unverbindliche Vorsorge-Orientierung auf Basis von Durchschnittswerten und Annahmen. Ein konkreter Vertragsabschluss sollte immer mit individueller Beratung und Tarifvergleich erfolgen.
Stand: 09.04.2026. Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Daten (SGB XI) und ersetzen keine individuelle Beratung.
Stand: 09.04.2026 · Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Daten (SGB XI) und ersetzen keine individuelle Beratung.